Konzept

workstations hat seinen Ursprung in der lokalen Agenda 21 am Alsergrund, dem 9. Wiener Gemeindebezirk. Das Projekt entstand im Herbst 2000 aus einer Projektinitiative zur Schaffung von mehr Spiel- und Freiräumen am Alsergrund. Seit 2002 arbeitet im Projekt eine wachsende Gruppe von HandwerkerInnen, KünstlerInnen und StudentInnen, mit dem Ziel neue Wege in der werk- und kunstpädagogischen Arbeit zu beschreiten.
Kinder und Jugendliche können in verschiedenen Projekten kreatives Potential entwickeln und praktisch erproben. Das wachsenden Bedürfnis mit unterschiedlichen Materialien bauen und gestalten zu können ist auch eine Antwort auf perfekte und wenig veränderbarer Spielwelten und nicht zuletzt auch eine Reaktion auf die Dominanz von Multimedia. Junge Menschen wollen aktiv und selbst bestimmt ihre eigene Lebensumwelt mitgestalten. Die Bedürfnisse reichen von der Gestaltung des ummittelbaren Lebensbereichs, des eigenen Zimmers, der ersten eigenen Wohnung, bis hin zur Beteiligung im öffentlichen Raum: in der Schule, im Freizeitzentrum, auf Spiel- und Sportplätzen und im Stadtteil.